Herzlich Willkommen auf dem Webblog der Eidgenossen


Hier werden Sie über unsere politischen Ziele und Erwartungen aus erster Hand informiert. Hier können Sie über brisante Themen und Vorstösse, welche von der Bieler Partei"Die Eidgenossen"aufgegriffen werden, diskutieren.

Ici, vous serez informés à la source sur nos attentes et objectifs politiques. Vous pouvez ici discuter des thèmes et interventions parlementaires brûlants qui ont été soulevés par le parti biennois "Les Confédérés".

Dienstag, 7. August 2012

Pascal Fischer zu den Stadt- und Gemeinderats Wahlen

Die einzige Partei auf dem Platz Biel die, die Sache beim Namen nennt und nicht darum herum redet.

Bald sind wieder Stadt- und Gemeinderats  Wahlen.
  • Wir Eidgenossen sind eine Bürgerliche rechts orientierte politische Partei.
  • Wir sind keine Extremisten sondern politisieren mit gesundem Menschenverstand und vertreten so die Freiheit jedes einzelnen und dessen Individualität.
  • Wir unterscheiden uns von den Mitte und den links/grünen Parteien,  weil wir davon ausgehen, dass die Stimmbürger genau wissen was sie wollen und akzeptieren deren freie Meinung, denn das ist die wahre Demokratie. 
  • Es ist unsinnig  dass nach der Abstimmung  das Referendum ergriffen wird,  nur weil es nicht nach dem Gusto der Initianten gegangen ist.
  • Das ist  keine freie Demokratie.
  • Wir versuchen das Beste aus und für die Gemeinschaft zu erreichen, mit den finanziellen Mitteln die vorhanden sind und nicht mit denen die   vielleicht, oder eventuell zu erhalten sind.

Unser Motto:  mit dem Einkommen auskommen.

Wir Eidgenossen haben uns für die Stadt- und Gemeinderatswahlen mit der SVP zusammen geschlossen weil es unserer Meinung  nach gibt in der Stadt Biel  keine rechts  bürgerliche Mitte mehr gibt.
Die Mitte Parteien FDP /PRR , EVP BVP driften immer mehr nach links ab und politisieren nicht mehr im Interesse  des Bürgers.

Wir sprechen Klartext,  nennen es beim Namen und zwar auf Berndeutsch.
Passt nicht jedem, wird aber verstanden.

Wir versuchen die individuelle Freiheit jedes Einzelnen mit der Gesellschaft, der Natur und unseren Ressourcen in Einklang zu bringen.

Wie sie nachstehend lesen  können ist das nicht bei allen Parteien der Fall.
Die Grünen z.B. proklamieren seit Jahrzehnten das der Wald durch den Borkenkäfer stirbt,  die Menschheit  durch Feinstaub, Ozonlöcher und der gleichen  vor dem Aussterben bedroht ist.
Alles ein Irrtum, der Wald in Europa breitet sich um 5 Fussballfelder pro Tag  aus. Selbst die Klima Erwärmung ist keine Errungenschaft der modernen Zivilisation, die hat es schon zigmal gegeben und nach einer Klimaerwärmung folgt immer eine Eiszeit. die Erdenzeit ist nicht dieselbe wie die unsrige und so wird es extrem schwierig dies zu akzeptieren.
Ja zugegeben,  die Menschheit hilft da schon ein wenig mit bei der Klimaerwärmung, aber nur zu einem wirklich winzigen Teil, zumindest in unseren Breitengraden. Wir Schweizer,  ein Staat von rund acht  Mio. Einwohnern,  die in sauberen Autos und einer sauberen Industrie in einem fast sauberen Land wohnen. Dagegen Staaten wie China, Russland, USA, und Afrika die sich einen Dreck darum bemühen etwas für die Umwelt zu tun. Dort sollten die Grünen mal aktiv werden und Druck aufüben nicht bei uns.
Nichts desto trotz sollen und müssen auch wir Sorge zu unserer Umwelt tragen.
Bitte aber nicht mehr in Panik machen, denn wir können mit ruhigen Gewissen untergehen.

Auch im Sozialwesen braucht es ein Umdenken. Es kann doch nicht sein dass die Stadt Biel pro Jahr 82 Mio. Schweizerfranken Sozialhilfegelder ausgibt.  Wir wollen keine  Wohlfahrtstadt sein,  wir wollen das sein was wir früher schon waren und was uns gross gemacht hat. 
Eine Arbeiterstadt mit  einer hohen Qualität und Präzision.

Wir zählen auf Ihre Stimme und danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Der Präsident
Pascal Fischer

Freitag, 22. Oktober 2010

AUSSCHAFFUNGSINITIATIVE DER SVP

"Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“. Es sei nicht gerecht wenn man bestimmte Völkergruppen, schon von vornherein, als kriminelle abstempelt.

Ja da haben die Schönredner aus der linken Ecke schon recht, aber es geht hier nicht um Völkergruppen sondern um einzelne, die Schweiz, ihre Bürger und unsere Rechte und Gesetzte mit Füssen treten und das verantwortungsbewusste und anständige Zusammenlaben verhindern.


Der ganz normale Schweizer fraget sich da….
  • wo sind meine Rechte?
  • warum werde ich zum Ausländer in meinem eigenen Land?
  • warum wird für Immigranten besser gesorgt als fürs eigenen Volk?
  • warum soll, muss ich immer länger arbeiten?
Warum muss ich die Sozialwerke, wie die AHV, IV und der gleichen mit mehr Lohnabzügen sanieren, wenn diese, das von den Arbeitern hart erarbeitete Geld nur so verprassen für nichts Tuer und Scheinkranke?

Mit meiner Aussage dass wir Schweizer keine Rassisten sind, wir jedoch langsam aber sicher zu solchen werden, stehe ich schon lange nicht mehr alleine da und es werden täglich mehr die so denken.

Mit unserer Kuschel Justiz und Menschenrechtpalavern kein Wunder.

Das Problem ist vom Staat und den links gerichteten Parteien hausgemacht. Immer nur der Gute sein, allen das Schlaraffenland Schweiz proklamieren, Integration und Anpassung (wer passt sich wem an?). Kein Problem. Dafür gibt es ein gutes, einfaches Rezept.

„Nimm von denen die Aktiv und alltäglich zur Arbeit gehen, das schwer verdiente Geld.
Sollte das nicht reichen, erfinde einfach eine neue Steuer. (Wust, MwSt, Klimarappen,CO2 Abgabe etc) Das bezahlt ja auch nur der vorher genannte.

Verteile nun das Ganze an all die, die nicht arbeiten wollen oder eine imaginäre Krankheit haben. Sollte keiner dieser Punkte zutreffen kannst du das Geld auch in Raser, Drogendealer, Waffenschmuggler und der gleichen anlegen. Achte einfach darauf dass die Investition da hin gelangen, wo die Werte der Schweiz mit Füssen getreten wird.“

In der Schweiz herscht immer noch das Mehrheits Prinzip. Das heisst, die Mehrheit entscheidet und die Minderheit muss sich fügen. Noch sind wir Schweizer in der Mehrheit. Also haben nicht wir uns zu integrieren und anzupassen sonder die Minderheit, eben die Ausländer.

Leider wollen diese dies jedoch Partout nicht. Trotzdem verschwenden die linksgerichteten Politiker unser Geld in immer neuere und teurere Projekte ohne auch nur einmal ein anderes aufzuheben.Wo sind unsere Rechte wenn ein Migrant ein Tötungsdelikt verübt und kaum eine Straffe erhält? Weil er keine einfache Kindheit hatte? Wie viele Schweizerkinder hatten keine leichte Kindheit und sind trotzdem anständige gesellschaftsfähige Bürger geworden? Leider Interessiert das unsere Linken nicht. Schliesslich ist das ja normal.

Egal ob wir Verlust, Trauer und Schmerz erfahren, Hauptsache den Tätern geht’s gut, wie zum Beispiel im Raserfall von Schönenwert (SO). Wo sind da die Linken die das Menschenrecht proklamieren?

Weil wir hier in der Schweiz sind, und wir alle gerne und zufrieden miteinander Leben wollen müssen wir zu solchen mitteln greifen um uns, die Schweizer und die integrierten Ausländer zu schützen.

Wir empfehlen dem Stimmbürger die Volksinitiative der SVP zur Annahme und den Gegenvorschlag des Bundesrates zu verwerfen.

Im Interesse der Schweiz und den Integrierten Ausländer

Pascal Fischer
Präsident Die Eidgenossen

Mittwoch, 15. September 2010

Stadtpräsidentenwahl in Biel

Stadtpräsident Hans Stöckli hat seine Demission eingereicht, ohne einen triftigen Grund zu nennen.

In Biel haben wir eine Amtszeit Beschränkung. Das heisst bei den nächsten Stadt- und Gemeinderatswahlen, im September 2012, könnte unser Stadtpräsident nicht mehr zur Wahl antreten und müsste aus seinem, seit 20 Jahren inne gehabten Amt, ausscheiden.

Unser Stöckli ist nicht der Dümmste und hat sich das gut ausgedacht. Wenn er vor den Wahlen von seinem Amt zurücktritt, kann er seinen Ziehsohn Erich Fehr ohne grössere Probleme als seinen Nachfolger im Gemeinderat platzieren und ihn als zukünftigen Stadtpräsident ins Amt hieven.

Wie wir alle seit der Minarett Abstimmung wissen, hält Hans Stöckli und viele der links gerichteten Politiker nicht viel von der Meinung des Volkes. Ausser die Abstimmung verläuft so wie es die linken haben möchten.

Wie sonst ist es zu erklären dass die Linken Politiker eine Volksabstimmung für nichtig erklären wollen, nur weil die Abstimmung nicht nach ihren Wünschen verlief?

Dasselbe gilt auch in Biel. Es gibt eine stille Wahl und das Volk (die Bieler Bürger) wird nicht gefragt, die haben ja sowieso keine Ahnung.

Wir, die Eidgenossen sind der Meinung der Gemeinderat wird vom Volk gewählt und nicht durch irgendeine Rochade wie es im Schach üblich ist. Wenn ein Gemeinderatmitglied sein Amt niederlegt, muss das Volk einen neuen Gemeinderat wählen. Wo käme man da hin, wenn jeder einfach am Volk vorbei einen eigenen Nachfolger ernennen würde?

Darum haben sich die Eidgenossen entschieden, gemeinsam mit der SVP Biel und der PRR (Partie Radicale Romand), die benötigten 3000 Unterschriften zu sammeln, damit das Volk den Neuen Gemeinderat wählen kann. Wir sind der Meinung dass das Volk ganz genau weiss was es will.

Etwas enttäuscht sind wir von der FDP EDU und der BVP (Bieler Volks Partei) diese sind der Meinung dieser Sitz gehöre der SP und daran sei nicht zu rütteln.

Der Sitz gehört nicht der SP, sondern gehörte Hans Stöckli. Da dieser jetzt geht braucht es eine Gemeinderats Wahl, um seinen NachfolgerIn zu wählen. Ob es ein Linker oder ein Bürgerlicher sein wird entscheidet das Bieler Stimmvolk, genau so wie vor zwei Jahren ( bei den periodischen Wahlen) als auch das Volk entscheiden durfte wen es im Gemeinderat haben will.

Wir sind nach wie vor der Meinung „alle Macht dem Volke“. Alles andere kommt einer linken Diktatur gleich und ist eine Bevormundung des Volkes.

Pascal Fischer

Präsident der „Die Eidgenossen“