Herzlich Willkommen auf dem Webblog der Eidgenossen


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Ici, vous serez informés à la source sur nos attentes et objectifs politiques. Vous pouvez ici discuter des thèmes et interventions parlementaires brûlants qui ont été soulevés par le parti biennois "Les Confédérés".

Dienstag, 8. Dezember 2009

Resultat Abstimmung der Minarettinitiative

Es gibt sie also noch, die Schweizer die sich an die Werte der Eidgenossenschaft Erinnern.

Die Schweiz ist ein Christliches Land und soll es auch bleiben. So hat es die Mehrheit der Schweizer bestimmt.

Wir leben in einem freien, demokratischen Rechtstaat und da hat das Volk das letzte Wort.
Das sollte sich der Bundesrat und die Links Parteien, (SP, Grüne, etc) mal wieder in Erinnerung rufen. Schön kann wenigstens das Volk mit erhobenem Kopf der Welt entgegen treten und kuscht nicht ewig, wie die Regierungsvertreter. Es gibt keine äh und öh und mal schauen.
Es gibt ein JA oder Nein.
Es sind schlechte Verlierer die einen Volksentscheid anzweifeln. Das bedeutet nicht weniger als dass diese das Volk nicht ernst nehmen und Ihnen keine eigene Meinung, ausser der eigenen, zutrauen.
Mit anderen Worten „das Volk ist dumm, es kann nicht für sich entscheiden“.

Wir haben gegen kein Menschenrecht verstossen, mit dieser Abstimmung. Die Religionsfreiheit in der Schweiz ist immer noch gewährleistet. Diese war nicht Bestandteil der Abstimmung. Es wird ihnen lediglich kein optisches Symbol (Minarett) gewährt.
In verschiedenen Medien wurde von den Muslimischen Organisationen gesagt, „Jetzt muss man halt das Gespräch suchen“. Warum hat man das Gespräch nicht im Vorfeld gesucht? Weil sie sich sicher waren dass die Volksinitiative abgelehnt wird? Weil sie das Schweizervolk auch für unfähig hielten, genau wie die Links Parteien in unserem Land? Ich denke Ja.
Ich denke nicht dass sie an einer multikulturellen Gesellschaft Interessiert sind wie dass unsere lieben Links Parteien gerne hätten.

Apropos Menschenrecht; wie sieht diese aus in den Muslimischen Staaten?
Haben die Frauen ein Stimmrecht? Ein Recht auf eigene Meinung? Ein Recht auf Bildung?
Es gibt immer noch viele, zu viele, Staaten in denen dies nicht der Fall ist. Da werden die Frauen gesteinigt, ausgepeitscht, ja sogar noch beschnitten. Sie haben kein Recht auf eine Schulbildung. Sie werden von den Männern und dem Staat dumm gehalten.

Menschenrecht in Libyen? Was ist mit den zwei Schweizer Geiseln? Da hat bis heute, 16 Monate nach der Verhaftung, noch kein Schweizerpolitiker das Wort Strassburg in den Mund genommen, oder auch nur einen Ansatz für eine Konfliktlösung angestrebt. Nein man kuscht vor einem Diktator und prostituiert sich noch vor diesem.
Wie gesagt, es sind ja nur Schweizer. Die sind ja dumm und können nicht entscheiden.

Menschenrecht in China? Nord Korea? In unzähligen Afrikanischen Länder?

Sie Entschuldigen mich das ich hier nicht auch noch näher drauf eingehe, da wir sonst nie zu einem Ende des Briefes angelangen würden und ich weiss, dass Sie das alles auch wissen und ich ihnen eine eigene Meinung zutraue.
Das Schweizer Volk hat gewählt und das ist zu akzeptieren.
Von den Politischen Verlierer wie auch vom Rest der Welt. Wir sind wer in Welt und brauchen uns nicht zu schämen. Die Gemüter werden sich wieder beruhigen.


Pascal Fischer
Präsident Die Eidgenossen

Dienstag, 13. Oktober 2009

MINARETTINITIATIVE 29. NOVEMBER 2009

Gewiss kann man über das Minarett Wahlkampagneplakat der SVP referieren. Zugegeben die Minarette auf dem Plakat sehen schon ein wenig wie Mittelstreckenraketen aus.

WER HATS ERFUNDEN?

Nein es waren bestimmt nicht die Schweizer, und wahrscheinlich auch kein anderes Mitteleuropäisches Land.

Die Minarette sind ein religiös-politisches Machtsymbol des Islam und stammen aus dem Morgenland.

Die Türme und ihr Aussehen wurden und werden bis heute von den Muslimen erschaffen.

Also kann man uns nicht zur Rechenschaft ziehen, dass diese wie Raketen aussehen.

Auch wir in der Schweiz haben ein Religiöses Symbol. Bei uns nennt man dies Kirche. Die Schweiz beruht auf dem Christlichen glauben, so wie der grösste Teil von Europa.

In der Schweiz haben wir die Religionsfreiheit und dies gehört sich so in einer zivilisierten offenen Gesellschaft. Jeder darf an das glauben was er für richtig hält.

Seine Religion zu Leben bedeutet aber nicht das sie auch optisch erkennbar sein muss und schon gar nicht akustisch, was wohl eher früher als später erfolgen würde. Schon heute gibt es mehrere Moscheen pro Stadt, wo die Muslime ihren Glauben ungestört Leben können.

Da drängt sich die Frage auf, wie ist es mit dem Christlichen Glauben in den muslimischen Staaten? Dürfen sich die Christen, in diesen Staaten, offen zu ihrem Glauben bekennen und Christliche Gotteshäuser mit Kirchenturm samt Glocken bauen und die Glocken auch klingen lassen? Sind sie, die Staaten des Islams auch so tolerant wie wir in Glaubensfragen?

Wir in der Schweiz haben eine Grundhaltung und Grundwerte, diese sind wichtig für eine intakte Gesellschaft. Ohne diese Grundwerte hat unsere Schweiz kein Gerippe mehr und würde bald in sich zusammen fallen und; wir haben schon mehr als eine gebrochene Rippe.

Wir sollten uns mal wieder an unsere Grundwerte erinnern und für was sich unsere Vorfahren so bemüht haben.

Die Schweiz basiert auf dem Christlichen Glauben.

Aus all diesen Gründen empfehlen „die Eidgenossen“ am 29. November ein klares JA in Urne zu legen.

Der Präsident, Pascal Fischer

GLAUBWÜRDIGE SICHERHEITSDIREKTION?

In der Schweiz herrscht ein Vermummungsverbot! Warum darf man in Biel eine Demonstration vermummt durchführen?

warum sympathisiert die Sicherheitsdirektorin mit illegalen Häuserbesetzter?

warum ist unsere Grüne Sicherheitsdirektorin nicht eingeschritten als die Demonstranten Umweltschädliche Rauchbomben gezündet haben?

Wie nimmt der Gemeinderat Stellung dazu, dass das TeleBielingue vermummte Demonstranten,Kriminelle wie die Familie von Allmen, interviewt und dies von einem Sender der durch die Stadt Biel grosszügig finanziell unterstützt wird, notabene mit Steuergeldern.
dürfen links gerichtete in Biel alles machen und die Bürgerlichen werden unterdrückt?

was Gedenkt die Sicherheitsdirektion und der Gemeinderat gegen die illegalen Häuserbesetzer, namentlich die Familie von Allmen, zu unternehmen?

ist eine Sicherheitsdirektorin tragbar die solche Anlässe unterstützt?

ist der Gemeinderat der Meinung ein solches Vorgehen vermittle den rechtschaffenen Bieler Bürger Sicherheit?

ist der Gemeinderat nicht auch der Meinung die Demonstration mit ihren ungesetzlichen Aktionen vermittle unseren Jugendlichen ein falsches Signal?

Pascal Fischer, Die Eidgenossen

INTERPELLATION ALTSTADTCHILBI

Die „Altstadtchilbi“ 2009 ist vorbei und wie immer, in den letzten Jahren, kam es zu Beanstandungen und Beschwerden. Um Unklarheiten zu beseitigen wird der GR gebeten folgende Fragen zur „Altstadtchilbi“ 2009 zu beantworten.

War ein Lebensmittelkontrolleur auf Platz und wurden Kontrollen durcheführt?
Wen ja wurden die Ausländischen Standplätze auch kontrolliert?
Wurden die Standplätze auf Grösse und Standplatz kontrolliert?
Wenn Ja von wem?
Hatte es genügend Platz in den Gassen für Rettungsfahrzeuge wie Feuerwehr und Ambulanz?
Warum war das öffentliche WC bei der Stadtkirche geschlossen?
Wer war für die Fest WC Reinigung verantwortlich?
Warum wurden die Spritzen (Drogen?) nicht entsorgt?
Warum gab es keine Polizeipatrouille?
Warum hat die Polizei nicht dafür gesorgt dass die Nachtruhezeiten eingehalten wurden?
Bestand ein Notfall- und Katastrophenkonzept?

Pascal Fischer, Die Eidgenossen

Dienstag, 15. September 2009

IV ABSTIMMUNG 27.09.2009

Wir begrüssen Sie im Blog unserer neuen Partei und danken Ihnen für Ihr Interesse.

Es steht ausser Frage, dass wir eine Invalidenversicherung brauchen. Es gibt Menschen die ohne Eigenes dazutun, sei es auf der Arbeit, im Haushalt, durch Krankheit oder durch Drittverschulden Invalid werden.Es kann alle, jeden einzelnen von uns treffen.

Die links Parteien propagandieren, wie üblich, wenn der arbeitenden Gesellschaft Geld abgeknüpft werden soll, für ein JA und untermauern dies mit dem Zauberwort „Solidarität“. Gewiss, die 0,4 Prozentige Erhöhung, von 7.6 % auf 8 % (dies entspricht ca. Fr. 100.00 pro Jahr auf den Konsum für ein durchschnittliches Familieneinkommen von ca. CHF 5000.00 monatlich) wäre tragbar. Nur, die Wurzel des Übels liegt nicht in den hundert Schweizer Franken, sondern darin dass die IV Institution nicht kontrolliert wohin das Geld fliest. Sie zahlt einfach Renten aus wenn jemand mit einem Attest an die Türe klopft.

Seit längerem ist fast täglich aus den Medien zu erfahren, dass Sozialdetektive immer wieder IV Betrüger entlarven die Jahrelang ohne Skrupel unser Soziales Werk plündern.

Trotz Aufklärung der Fälle scheut sich die IV nicht, ihre Zahlungen weiter zu entrichten beziehungsweise die Ermittlungen einzustellen wenn, wie in ex Jugoslawien, die Sozialdetektive bedroht werden. In solchen Fällen wären die IV Renten umgehend einzustellen. Dazu kommt dass die IV das Geld, dass die arbeitende Bevölkerung verdient und einbezahlt hat, einfach ohne Kontrolle ins Ausland schickt, wo es sich die IV Schmarotzter gut gehen lassen.

Sinnvoll wäre es ausserdem die IV Leistungen, die ins Ausland abfliessen, dem jeweiligen Landesindex anzupassen.

Eventuell wäre dann eine Erhöhung gar nicht mehr von Nöten!?

Der eingeschlagene Weg, wenn in der Kasse ein Leck ist einfach die Steuern zu erhöhen, ist mit Sicherheit falsch. Selbst dann, wenn Bern uns klar machen will dass die 0,4 prozentige Erhöhung zeitlich befristete sei. In der Schweiz haben wir die Erfahrung gemacht, dass befristete Lösungen automatisch zu definitiven werden. Ein gutes Beispiel dafür ist die Nachkriegszeitliche WUST. Sie ist uns unter dem neuem Namen Mehrwertsteuer (Mwst) erhalten geblieben.

Das ganze kommt mir folgendermassen vor.

Wenn wir im Garten ein Schwimmbassin haben, welches ein Leck hat aus dem 5 Liter Wasser pro Minute auslaufen, füllen wir oben10 Liter pro Minute nach. Logisch und Sinnvoll wäre es, zuerst das Leck zu beheben und danach Wasser nachzufüllen.

Wir sind der Meinung, vor einer Steuererhöhung:

- IV Sanieren
-
IV Schmarotzer entlarven
-
Bessere Kontrollen von IV Beantragenden

Wie heisst es doch so schön! Mit dem Einkommen – Auskommen
Deshalb empfehlen wir am 27. September ein klares NEIN in die Urne zu legen.

Pascal Fischer Präsident „Die Eidgenossen“